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Erschienen in: Pflegezeitschrift 12/2017

01.12.2017 | Pflegepädagogik

Wertschätzung und Karrieremöglichkeiten im Bildungsbereich

Die Rolle der Praxisanleitenden im Universitätsspital Zürich

verfasst von: Dr. Eva-Maria Panfil, BSc Stefanie Beerli

Erschienen in: Pflegezeitschrift | Ausgabe 12/2017

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Zusammenfassung

Ausbildung hat im Universitätsspital Zürich hohe Priorität. Deswegen ist die Funktion der Berufsbildenden, d.h. der Praxisanleitenden, neben Führung und Fach eine der drei Möglichkeiten, eine Laufbahn in der Pflege einzuschlagen. Die Funktion der Berufsbildenden ist fest auf den Abteilungen verankert.
Berufsbildende arbeiten als Teil des Teams mit drei Verantwortungsbereichen — als Bezugspflegende für die Patienten, als Praxisanleitende sowie als Mitverantwortliche im Rahmen von „Shared Governance“. Die Berufsbildenden sind für die Ausbildung nicht „freigestellt“. Wann immer Auszubildende auf der Abteilung sind, arbeiten die Berufsbildenden mit ihnen gemeinsam in einer Schicht und betreuen als Team die Patientengruppe, für welche die Berufsbildende als Bezugspflegende verantwortlich ist.
Literatur
Zurück zum Zitat Collins A., Brown J. S., Newmann S. E. (1989): Cognitive Apprenticeship: Teaching the Crafts of Reading, Writing and Mathematics. In: Resnick L. B. (Hrsg.): Knowing, Learning, and Instruction: Essay in the honour of Robert Glaser (S. 453–494). Erlbaum, Hillsdale Collins A., Brown J. S., Newmann S. E. (1989): Cognitive Apprenticeship: Teaching the Crafts of Reading, Writing and Mathematics. In: Resnick L. B. (Hrsg.): Knowing, Learning, and Instruction: Essay in the honour of Robert Glaser (S. 453–494). Erlbaum, Hillsdale
Zurück zum Zitat Diekel S., Cimadom C., Dominguez S., Staudacher D., Fredericq A. (2015): „Meine lehrreichste Zeit“. Studierende bewerten ihr Praktikum im USZ-Medizinbereich „Trauma-Derma-Rheuma“ (TDR). Krankenpflege, 07/2015, 20-21 Diekel S., Cimadom C., Dominguez S., Staudacher D., Fredericq A. (2015): „Meine lehrreichste Zeit“. Studierende bewerten ihr Praktikum im USZ-Medizinbereich „Trauma-Derma-Rheuma“ (TDR). Krankenpflege, 07/2015, 20-21
Zurück zum Zitat Key M. (2016): Das Erleben der Berufsbildenden in der Praxis: „Das größte Hindernis sind schon die verschiedenen Anforderungen der zweigeteilten Rolle“. PADUA, 11(4), 269–274 CrossRef Key M. (2016): Das Erleben der Berufsbildenden in der Praxis: „Das größte Hindernis sind schon die verschiedenen Anforderungen der zweigeteilten Rolle“. PADUA, 11(4), 269–274 CrossRef
Zurück zum Zitat Küng R. (2014): Eine meisterhafte Ausbildung. Das Bildungskonzept der „Kognitiven Meisterlehre“ am Universitätsspital Zürich. Krankenpflege, 107 (2), 18–20 Küng R. (2014): Eine meisterhafte Ausbildung. Das Bildungskonzept der „Kognitiven Meisterlehre“ am Universitätsspital Zürich. Krankenpflege, 107 (2), 18–20
Zurück zum Zitat Kuster B. (2013): Gesamtbericht Messung SAMS 2012. Kanton St. Gallen und Kanton Zürich. Messung von Leistung und Betreuungsaufwand bei Lernenden/Studierenden Pflege FH, Hebammen FH, Pflege HF und Fachfrauen/Fachmänner Gesundheit. Gesundheitsdepartement Kanton St. Gallen und Institutionen Kanton Zürich http://​www.​lep.​ch/files/content/de/Newsletter/2014.2/Bericht%20Messung%20SAMS%202012_Gesamt_ZH_SG.pdf (Zugriff 07.10.2017) Kuster B. (2013): Gesamtbericht Messung SAMS 2012. Kanton St. Gallen und Kanton Zürich. Messung von Leistung und Betreuungsaufwand bei Lernenden/Studierenden Pflege FH, Hebammen FH, Pflege HF und Fachfrauen/Fachmänner Gesundheit. Gesundheitsdepartement Kanton St. Gallen und Institutionen Kanton Zürich http://​www.​lep.​ch/files/content/de/Newsletter/2014.2/Bericht%20Messung%20SAMS%202012_Gesamt_ZH_SG.pdf (Zugriff 07.10.2017)
Zurück zum Zitat Panfil E., Küng R., Zürcher B., Key M. (2017): Die Lern- und Arbeitsgemeinschaft als Ausbildungsstation. Die Lern- und Arbeitsgemeinschaft: ein Konzept für situiertes, interdisziplinäres, kollaboratives und intergenerationelles Lernen und Arbeiten in der Praxisausbildung. PADUA, 12 (4), 257–264 CrossRef Panfil E., Küng R., Zürcher B., Key M. (2017): Die Lern- und Arbeitsgemeinschaft als Ausbildungsstation. Die Lern- und Arbeitsgemeinschaft: ein Konzept für situiertes, interdisziplinäres, kollaboratives und intergenerationelles Lernen und Arbeiten in der Praxisausbildung. PADUA, 12 (4), 257–264 CrossRef
Zurück zum Zitat Spirig R., Bruni K., Staudacher D., Linka E (2015) Shared Governance: Die Kraft der Zusammenarbeit. Competence, 4, 30–31 Spirig R., Bruni K., Staudacher D., Linka E (2015) Shared Governance: Die Kraft der Zusammenarbeit. Competence, 4, 30–31
Metadaten
Titel
Wertschätzung und Karrieremöglichkeiten im Bildungsbereich
Die Rolle der Praxisanleitenden im Universitätsspital Zürich
verfasst von
Dr. Eva-Maria Panfil
BSc Stefanie Beerli
Publikationsdatum
01.12.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 12/2017
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-017-0321-8

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