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01.01.2016 | Kongress | Ausgabe 1/2016

Technische Assitenten
Heilberufe 1/2016

Der kleine Hobbit — Roboter in der Pflege

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 1/2016
Autor:
Springer Medizin
_ Mehr Unabhängigkeit im Alter — das ist künftig auch mit technischer Assistenz möglich. Zukunftsvisionen in der Pflege werden am 23. Januar auf dem Kongress Pflege 2016 vorgestellt: Ein Roboter, der erkennt, ob der Bewohner gestürzt ist, einen Notruf absetzen kann, Essen aus der Küche bringt oder an Termine erinnert. Ein solcher Heimassistent ist keine Zukunftsmusik mehr — „Hobbit“ wurde 2015 in 18 Haushalten in Österreich, Schweden und Griechenland getestet. „Viele Senioren sind an technischen Assistenten interessiert“, stellt Dr. Tobias Körtner, Projektmanager des EU-Projekts an der Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit in Wien, fest. „Und die Aufgeschlossenheit wird zunehmen“, ist er sich sicher. Ziel sei es, dass Senioren mit Hilfe solcher Serviceroboter länger in der Selbstständigkeit leben können. Die Wissenschaftler an der Akademie für Altersforschung tüfteln außerdem am Roboter „Henry“, ein internationaler Forschungsroboter, der bereits im Wiener Haus der Barmherzigkeit seine Runden drehte. Weltweit wird an Pflegerobotern gebastelt, die bewegungseingeschränkte Menschen heben, die Hol- und Bringdienste erledigen, Medikamente heraussuchen und transportieren können. „Doch bis solche technische Assistenten routinemäßig im Einsatz sind, wird es noch viele Jahre dauern“, betont Körtner. ...

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