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06.08.2018 | CME | Ausgabe 6/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 6/2018

Der Diabetespatient in der Notfallversorgung

Synopsis für den ambulanten Sektor, den Rettungsdienst und die Notaufnahme

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 6/2018
Autoren:
Dr. med. F. P. Hans, PD Dr. H.-J. Busch
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Der Diabetologe (2018) 14:51–65, https://​doi.​org/​10.​1007/​s11428-017-0298-3. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Diabetes mellitus ist eine komplexe Erkrankung mit zunehmender Prävalenz. Oft bleibt eine diabetische Stoffwechsellage unerkannt. Bei der Versorgung entsprechender Patienten in Notfallsituationen muss differenzialdiagnostisch nicht nur an die hypo- und hyperglykämischen Komplikationen eines bekannten Diabetes und seine Langzeitfolgen gedacht werden, sondern auch an die evtl. untypische Diabeteserstmanifestation. Darüber hinaus sind Diabetespatienten durch kardiovaskuläre, chirurgische und infektiologische Komplikationen bedroht. Besondere Risikogruppen sind Kinder, Schwangere oder geriatrische Patienten mit ihrer in Notfallsituationen oft unspezifischen Symptomatik. Die Versorgungskette sollte aus ambulanter hausärztlicher Betreuung, Rettungsdiensten und der Behandlung in Notfallzentren bestehen. Eine enge Vernetzung ist notwendig, um sektorenübergreifende und patientenzentrierte Strategien zu gewährleisten. Die klinische Notfallmedizin sollte hier Schnittstellenfunktion haben.

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Literatur
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