Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.07.2014 | CMEZertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2014

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2014

Delir

Eine interdisziplinäre Herausforderung

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2014
Autoren:
Prof. Dr. T. Frühwald, M. Weissenberger-Leduc, C. Jagsch, K. Singler, S. Gurlit, W. Hofmann, B. Böhmdorfer, B. Iglseder

Zusammenfassung

Das Delir, eine akute Verschlechterung kognitiver Funktionen und der Aufmerksamkeitsfähigkeit, ist die häufigste psychische Störung bei älteren Menschen. Die richtige Diagnose und ein adäquates Management sind für die weitere Gesundheit und Selbstständigkeit der Betroffenen entscheidend. Die Primärprävention dieses komplexen, potenziell lebensgefährlichen Problems umfasst das Erkennen der Risikopatienten, Vermeiden von Umgebungsstress und kausalen Faktoren, wie z. B. anticholinerge Medikamente, insbesondere bei kognitiv bereits kompromittierten Patienten, sowie ein rechtzeitiges Reagieren auf Prodromalsymptome. Eine kausale Therapie, d. h. die Behandlung der auslösenden Erkrankung und Beseitigung der mitverursachenden Situation, ist unumgänglich. Sie wird begleitet durch pflegerische und milieutherapeutische Maßnahmen sowie bei Bedarf durch eine antipsychotische und/oder sedierende symptomatische Therapie.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Sie möchten Zugang zu diesem Inhalt erhalten? Dann informieren Sie sich jetzt über unsere Produkte:

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

• Themenbezogene Hefte behandeln Fragen der Gerontologie, der Biologie und Grundlagenforschung des Alterns und der geriatrischen Forschung

• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

• Hot topics von Experten knapp, aussagekräftig und provokativ kommentiert

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2014

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2014 Zur Ausgabe

Beiträge zum Themenschwerpunkt

Gebrechlichkeit aus rehabilitativer Sicht