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Sauerstofftherapie ist ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung kritisch kranker Patientinnen und Patienten [1]. Bei Sauerstoffabgabesystemen wird zwischen low-flow- und high-flow-Systemen unterschieden. Die Abgabesysteme mit geringem Durchfluss (low-flow) liefern Sauerstoff (O2) mit Durchflussraten unterhalb der Inspirationsflussrate der Patientinnen und Patienten und nehmen Raumluft mit [2]. Für die Verabreichung von O2 werden Nasenbrillen oder Masken verwendet. Ob der zu verabreichende O2 befeuchtet wird oder nicht, ist je nach Land verschieden. Internationale Leitlinien empfehlen unterschiedliche Vorgehensweisen [3]. Ausgehend von einem Rapid Review widmet sich dieser Artikel der Frage, ob sich Unterschiede in Hinblick auf patientinnen- oder patientenrelevante Aspekte ergeben, wenn O2 im low-flow-Verfahren befeuchtet oder nicht befeuchtet verabreicht wird. Diese beschleunigt erstellte Übersichtsarbeit (Rapid Review) wurde vom Evidenzbasierten Informationszentrum für Pflegende erstellt und vom NÖGUS finanziell unterstützt.