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01.03.2013 | Kasuistiken | Ausgabe 2/2013

Notfall +  Rettungsmedizin 2/2013

Breitkomplextachykardie bei einem jungen Mann

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 2/2013
Autoren:
Dr. M. Christ, M. van Bracht, M.W. Prull, H.J. Trappe

Zusammenfassung

Anamnese

Wir berichten den Fall eines 24-jährigen Patienten mit Tachykardie und Dyspnoe. Der halbautomatische Defibrillator erkannte einen schockbaren Rhythmus: Kammerflimmern oder Kammertachykardie. Obwohl diese Diagnose falsch war, war die Therapie korrekt.

Diagnose

Vorhofflimmern beim Wolff-Parkinson-White Syndrom kann zu schnellen und unregelmäßigen Kammererregungen führen. Die typischen EKG-Veränderungen (tachykard, breiter QRS-Komplex, unregelmäßiges RR-Intervall), im englischen „fast, broad and irregular“, haben dieser Tachykardie den Namen FBI-Tachykardie eingebracht. Oft ist es eine Blickdiagnose. Aufgrund des Risikos, in Kammerflimmern zu degenerieren handelt es sich um eine potenziell lebensbedrohliche Situation.

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Literatur
Über diesen Artikel

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