Zum Inhalt

Blutungen und Akutverletzungen des Gehirns

  • 01.08.2020
  • CME
Erschienen in:

Zusammenfassung

Durch den demografischen Wandel in der älter werdenden Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren das Risiko zerebrovaskulärer Insulte um etwa 10 % gesteigert. Der Schlaganfall hatte 2019 eine Inzidenz von 260.000 Fällen und gehört aktuell zur dritthäufigsten Todesursache in der Bundesrepublik Deutschland. Im Notfallmanagement sind die frühzeitige Symptomerkennung und neurologische Untersuchung essenziell, um die schnelle Überführung der Patienten in Schlaganfalleinheiten („stroke units“) für die weitere Diagnostik und Behandlung zu ermöglichen. „Time is brain“, je früher eine Thrombolyse erfolgen kann, desto ausgeprägter ist der gehirnprotektive Effekt bei Gefäßverschlüssen.
Titel
Blutungen und Akutverletzungen des Gehirns
Verfasst von
M. Schulze
S. Langner
A. Wree
Publikationsdatum
01.08.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 5/2020
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-020-00708-5
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.