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25.09.2019 | Bildung | Nachrichten

Palliativwissen für den Pflegealltag

Das Thema Palliativversorgung gehört ab Januar als fester Bestandteil in die Pflegeausbildung. Damit erwerben angehende Pflegefachleute grundlegende Kompetenzen für den Pflegealltag.

Der kürzlich veröffentlichte Rahmen- und Ausbildungsplan für die generalistische Pflegeausbildung umfasst  mit 250 Stunden Umfang auch die Einheit „Menschen in kritischen Lebenssituationen und in der letzten Lebensphase begleiten“.

Ein Schritt, der von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ausdrücklich begrüßt wird: „Schwerstkranke und sterbende Menschen brauchen dringend Pflegefachkräfte, die hinsichtlich der Inhalte und Herangehensweisen der Palliativversorgung gut ausgebildet sind“, erklärte Michaela Hach, Sprecherin der Sektion Pflege in der DGP, am Dienstag.

Wie die Fachgesellschaft mitteilte, erwerben die angehenden Pflegefachfrauen und -männer grundlegende Kompetenzen, die sie für die allgemeine Palliativversorgung in ihren Einsatzbereichen benötigen.

Die Erweiterung der Ausbildung entspreche auch der seit 2017 bestehenden Nationalen Strategie zur Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. Eine Vertiefung dieser Kompetenzen ist dann durch berufliche Fort- und Weiterbildungen möglich. (ne)

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