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Bildgebende Verfahren der modernen Schockraumdiagnostik

  • 17.10.2017
  • CME
Erschienen in:

Zusammenfassung

Das moderne Schockraummanagement setzt die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die horizontale Kommunikation eines Kernteams aus Anästhesisten, Chirurgen und Radiologen voraus. Da die Verweildauer im Schockraum die Behandlungsergebnisse und die Morbidität/Letalität eines Schwerverletzten beeinflusst, stellt die Zeitoptimierung eines der Hauptziele dar. Mithilfe der direkten Einbindung moderner bildgebender Verfahren sollen die Traumaschäden binnen kürzester Zeit erkannt werden, um ein prioritätenorientiertes Vorgehen bezüglich der Therapie zu ermöglichen. Die Radiologie nimmt Einfluss auf die Struktur- und Prozessqualität, das Management und die Weiterentwicklung der Schockraumalgorithmen im Hinblick auf den Einsatz bildgebender Verfahren. Im Einzelfall wird dies durch interventionelle Therapieverfahren ergänzt. Basierend auf der gegenwärtigen Datenlage und den Frankfurter Erfahrungen werden die aktuellen diagnostischen Konzepte in der Schockraumdiagnostik vorgestellt.
Titel
Bildgebende Verfahren der modernen Schockraumdiagnostik
Verfasst von
Prof. Dr. T. J. Vogl
K. Eichler
I. Marzi
S. Wutzler
K. Zacharowski
C. Frellessen
Publikationsdatum
17.10.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 7/2017
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-017-0376-5
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