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Interdependenz zwischen Pflegenden und Personen mit Demenz Beziehungsgestaltung in der Pflege

  • 01.11.2018
  • Pflegepädagogik
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Fähigkeit eine sichere und heilende Beziehung zu einem pflegebedürftigen Menschen zu schaffen, macht die Pflege zu einem ethisch wertvollen Beruf. Das Thema Beziehungsgestaltung berührt Grundfragen des Selbstverständnisses über Beziehungsarbeit in der Pflege, welche für gegenwärtiges Handeln in der gerontopsychiatrischen Pflege relevant ist. In der Pflege geht es um sichere Beziehungen, die Pflegende von Berufs wegen aufnehmen. In der Ausbildung erwerben sie fachliches Wissen und soziale Kompetenzen. Und sie benötigen gute Vorbilder zum Erlernen einer personenzentrierten Beziehungsgestaltung. Ein gelingender Beziehungsprozess zwischen Pflegenden und Pflegebedürftigen setzt ein ganzheitliches Pflegeverständnis voraus. Er kann Compliance und Adhärenz eines Pflegebedürftigen fördern und trägt entscheidend zum therapeutischen Umgang bei.
Titel
Interdependenz zwischen Pflegenden und Personen mit Demenz
Beziehungsgestaltung in der Pflege
Verfasst von
Dr. rer. cur. Elisabeth Höwler
Publikationsdatum
01.11.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 11/2018
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-018-0765-5
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