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23.09.2020 | Berufsverbände | Nachrichten

Der VPU hat gewählt

Torsten Rantzsch ist alter und neuer Vorsitzender des VPU. Der seit 2014 als Chef des Verbandes tätige Pflegedirektor und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Düsseldorf wurde mit eindeutiger Mehrheit von der Mitgliederversammlung wiedergewählt.

Torsten Rantzsch © VPU e.V.Torsten Rantzsch, alter und neuer Vorsitzender des VPU e.V., © VPU e.V.

In den vergangenen Jahren hat Torsten Rantzsch den Verband angeführt und die Ziele hoch gesteckt. Für die kommende Amtsperiode will sich der VPU e.V. weiterhin den anspruchsvollen Herausforderungen der universitären Pflege stellen. „In der jüngsten Vergangenheit hat vor allem die Corona-Pandemie gezeigt, welchen Stellenwert die Pflege in Deutschland insbesondere in den Universitätsklinika einnimmt und wie wichtig es hinsichtlich der deutschen Pflegepolitik ist, das bisher Geleistete unseres Managementverbands weiterzuverfolgen. Wir haben gerade jetzt die Möglichkeit, die gesellschaftliche und politische Wahrnehmung der Profession Pflege voranzutreiben und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Beruf zukunftssicher zu gestalten“, betont Torsten Rantzsch.

In der kommenden Amtsperiode wird Torsten Rantzsch von der stellvertretenden Vorsitzenden Jana Luntz, Pflegedirektorin am Universitätsklinikum Dresden, sowie den Vorstandsmitgliedern Joachim Prölß, Pflegedirektor am Universitätsklinikum Hamburg und Reiner Schrüfer, Pflegedirektor am Universitätsklinikum Erlangen, unterstützt.

Der Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU) wird von einem vierköpfigen Vorstandsteam geleitet, welches für die Dauer von jeweils drei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt wird. Die Vorstandsmitglieder üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

Der VPU setzt sich für eine bedarfsgerechte Finanzierung der Universitätskliniken, für verbessere Arbeitsbedingungen von Pflegefachpersonen an Universitätskliniken und für eine zeitgemäße Aus- und Weiterbildung von Pflegenden ein und fördert die Weiterentwicklung der Pflegewissenschaft und –forschung. (jb)

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