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01.04.2012 | Originalien | Ausgabe 3/2012

Notfall +  Rettungsmedizin 3/2012

Bergwacht im Deutschen Roten Kreuz

Organisation und rettungstechnische Grundlagen

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 3/2012
Autoren:
Prof. Dr. V. Lischke, A. Berner, K.-H. Kopp, A. Mann

Zusammenfassung

Das Überleben verunfallter oder akut erkrankter Bergtouristen wird von der Schnelligkeit und Qualität der notfallmedizinischen Versorgung bestimmt. Hierbei müssen Absturz-, Steinschlag- und Lawinengefahr sowie klimatische Umgebungsbedingungen im Gebirge berücksichtigt werden. Deshalb sind spezielle Rettungstechniken und -geräte sowie ein umfangreiches Training Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen Rettung. Am Beispiel der deutschen Bergwacht beschreibt diese Publikation die speziellen Bedingungen, unter denen die Bergrettung arbeitet, die unterschiedlichen Rettungsverfahren und die eingesetzten Rettungsmittel. Mit ca. 13.000 ehrenamtlichen Mitgliedern in 11 Landesverbänden garantiert die Bergwacht als Mitglied der Internationalen Kommission für Alpines Rettungswesen (IKAR) die notfallmedizinische Versorgung aller Winter-, Freizeit-, Wander- und Klettersportregionen in Deutschland.

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Literatur
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