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01.07.2017 | Pflegepraxis | Ausgabe 7/2017

Eigenverantwortung und Arbeitgeber-Pflichten
Pflegezeitschrift 7/2017

Belastungen des Bewegungsapparates reduzieren

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 7/2017
Autor:
Angelika Ammann
Wichtige Hinweise
Angelika Ammann ist Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gesundheitswissenschaftlerin (Master of Public Health, MPH). 30 Jahre Pflegetätigkeit, seit 2014 freiberuflich tätig und Lehrbeauftragte an der Universität Bielefeld. Freie Mitar-beiterin der BGW.

Zusammenfassung

Eine rückengerechte Arbeitsweise in der täglichen Praxis ist aufgrund der älter werdenden Mitarbeiter, der multimorbiden Patienten und der Zunahme von schwergewichtigen Patienten Grundvoraussetzung zur Bewältigung der täglichen Arbeit, nicht nur im Krankenhaus. Der Arbeitgeber ist gefordert, hier tätig zu werden. Eine genaue Analyse der aktuellen Belastungssituation (Gefährdungsbeurteilung) des Pflegepersonals ist durchzuführen, die damit verbundene Ableitung und Überprüfung eingeleiteter Maßnahmen zu veranlassen. Gleichzeitig sind die Pflegekräfte ebenso wie andere Berufsgruppen im Krankenhaus in der Verantwortung, sich aktiv an der Umsetzung zu beteiligen. Der sachgemäße Einsatz von Hilfsmitteln und die Beachtung unterschiedlicher Einfluss- und Risikofaktoren reduzieren wirkungsvoll Belastungen der Pflegenden.

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