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01.07.2017 | Pflegepraxis | Ausgabe 7/2017

Bewegungsabläufe sicher gestalten
Pflegezeitschrift 7/2017

Bedarfsgerechte Transfermöglichkeiten

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 7/2017
Autor:
Waltraud Steigele
Wichtige Hinweise
Waltraud Steigele ist Akad. gepr. Lehrerin für GuKP, Kinaesthetics Trainerin Stufe 2, Validationsanwenderin und Dipl. Cranial Works Praktikerin mit eigener Praxis.

Zusammenfassung

Transfers sind im Alltag von Pflegenden oder Betreuenden eine häufige Maßnahme. Sie können in vielen Varianten angeboten werden. Richtig durchgeführt erleichtern sie Bewegungsabläufe und verringern die Belastungen für Pflegende. Aber: Transfers brauchen Zeit. Zu schnelle Transfers bedeuten immer eine höhere Belastung für Durchführende, weil sie mehr Gewicht übernehmen müssen. Zusätzlich machen sie den Betreffenden oft Angst.
Jede Bewegungsunterstützung muss sich an den Fähigkeiten und Möglichkeiten der beteiligten Personen orientieren. Körpergewicht richtig zu organisieren erleichtert die Bewegungsabläufe ungemein. Bewegungsabläufe selber zu testen fördert das Verständnis dafür und verbessert die Anwendung.

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