Skip to main content

Tipp

Weitere Kapitel dieses Buchs durch Wischen aufrufen

Erschienen in:
Buchtitelbild

2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Barrierefreie Kommunikation: Mehr als leicht verständliche Sprache

verfasst von : Petra Jacobi

Erschienen in: Barrierefreie Kommunikation im Gesundheitswesen

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Die Sprache ist das wichtigste Medium zur Kommunikation. 54 Prozent der deutschen Bevölkerung sind jedoch durch Kommunikationsbarrieren in ihrer Gesundheitskompetenz eingeschränkt. Die Coronapandemie zeigt, wie wichtig die Methoden und Hilfsmittel der Barrierefreien Kommunikation für viele Bevölkerungsgruppen sind, um Barrieren überwinden und besser für die eigene Gesundheit sorgen zu können. Die häufigste Kommunikationsbarrieren im Gesundheitswesen sind Fach- und Insidersprache, mangelnde Kommunikationskompetenz von Fachkräften, Vorurteile und Diskriminierung sowie Zeitmangel.
Literatur
7.
Zurück zum Zitat Beigang S, Fetz K, Kalkum D et al. Diskriminierungserfahrungen in Deutschland. Ergebnisse einer Repräsentativ- und einer Betroffenenbefragung. Hg. v. Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Baden-Baden: Nomos; 2017 Beigang S, Fetz K, Kalkum D et al. Diskriminierungserfahrungen in Deutschland. Ergebnisse einer Repräsentativ- und einer Betroffenenbefragung. Hg. v. Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Baden-Baden: Nomos; 2017
12.
Zurück zum Zitat Bock, Bettina M. (i. E.): Barrierefreie Kommunikation als Voraussetzung und Mittel für die Partizipation benachteiligter Gruppen. Ein (polito-)linguistischer Blick auf Probleme und Potenziale von „Leichter“ und „einfacher Sprache“. Linguistik Online 73, 4/15: 117, 133 Bock, Bettina M. (i. E.): Barrierefreie Kommunikation als Voraussetzung und Mittel für die Partizipation benachteiligter Gruppen. Ein (polito-)linguistischer Blick auf Probleme und Potenziale von „Leichter“ und „einfacher Sprache“. Linguistik Online 73, 4/15: 117, 133
18.
Zurück zum Zitat BRK-Allianz, Hrsg. Für Selbstbestimmung, gleiche Rechte, Barrierefreiheit, Inklusion! Erster Bericht der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland BRK-Allianz, Berlin 2013 BRK-Allianz, Hrsg. Für Selbstbestimmung, gleiche Rechte, Barrierefreiheit, Inklusion! Erster Bericht der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland BRK-Allianz, Berlin 2013
21.
Zurück zum Zitat Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Hrsg.): Zweiter Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen. Teilhabe –Beeinträchtigung – Behinderung. Bonn 2016: 344 Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Hrsg.): Zweiter Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen. Teilhabe –Beeinträchtigung – Behinderung. Bonn 2016: 344
25.
Zurück zum Zitat Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP): Stellungnahme zum Verordnungsentwurf des Bundesinisterium für Arbeit und Soziales zur Änderung der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung und der Behindertengleichstellungsverordnung vom 05.03.2019 Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP): Stellungnahme zum Verordnungsentwurf des Bundesinisterium für Arbeit und Soziales zur Änderung der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung und der Behindertengleichstellungsverordnung vom 05.03.2019
85.
Zurück zum Zitat Maaß C, Rink I, Hrsg. Handbuch Barrierefreie Kommunikation. Berlin: Frank & Timme; 2018: 21, 20, 31 Maaß C, Rink I, Hrsg. Handbuch Barrierefreie Kommunikation. Berlin: Frank & Timme; 2018: 21, 20, 31
104.
Zurück zum Zitat Robert Koch-Institut (Hrsg) (2015) Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin: 409 Robert Koch-Institut (Hrsg) (2015) Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin: 409
109.
Zurück zum Zitat Schaeffer, D., Hurrelmann, K., Bauer, U. und Kolpatzik, K. (Hrsg.): Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz. Die Gesundheitskompetenz in Deutschland stärken. Berlin: KomPart 2018. Schaeffer, D., Hurrelmann, K., Bauer, U. und Kolpatzik, K. (Hrsg.): Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz. Die Gesundheitskompetenz in Deutschland stärken. Berlin: KomPart 2018.
112.
Zurück zum Zitat Schmidt-Kaehler S., Vogt D, Berens EM, Horn A, Schaeffer D. Gesundheitskompetenz: Verständlich informieren und beraten. Material- und Methodensammlung zur Verbraucher- und Patientenberatung für Zielgruppen mit geringer Gesundheitskompetenz. Bielefeld: Universität Bielefeld; 2017): 45–46 Schmidt-Kaehler S., Vogt D, Berens EM, Horn A, Schaeffer D. Gesundheitskompetenz: Verständlich informieren und beraten. Material- und Methodensammlung zur Verbraucher- und Patientenberatung für Zielgruppen mit geringer Gesundheitskompetenz. Bielefeld: Universität Bielefeld; 2017): 45–46
116.
Zurück zum Zitat Seehausen, Maria; Hänel, Patricia: Arzt-Patienten-Kommunikation: Adhärenz im Praxisalltag effektiv fördern. Dtsch Arztebl 2011; 108(43): A-2276 / B-1918 Seehausen, Maria; Hänel, Patricia: Arzt-Patienten-Kommunikation: Adhärenz im Praxisalltag effektiv fördern. Dtsch Arztebl 2011; 108(43): A-2276 / B-1918
118.
Zurück zum Zitat Seidel M. Regelversorgung und ergänzende Spezialangebote im Lichte von inklusiver Gesundheitsversorgung. In: Grundsätzliche und spezielle Aspekte der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung. Dokumentation der Fachtagung am 27.02.2015 v. Bodelschwinge Stifutung Bethel, Bielefeld. Michael Seidel (Hrsg.). Materialien der Deutschen Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung (dgsgb), Band 35. Berlin: Eigenverlag dgsgb Seidel M. Regelversorgung und ergänzende Spezialangebote im Lichte von inklusiver Gesundheitsversorgung. In: Grundsätzliche und spezielle Aspekte der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung. Dokumentation der Fachtagung am 27.02.2015 v. Bodelschwinge Stifutung Bethel, Bielefeld. Michael Seidel (Hrsg.). Materialien der Deutschen Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung (dgsgb), Band 35. Berlin: Eigenverlag dgsgb
125.
Zurück zum Zitat Stefanowitsch, Anatol. Eine Frage der Moral. Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen. Berlin: Duden 2018: 24, 21 Stefanowitsch, Anatol. Eine Frage der Moral. Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen. Berlin: Duden 2018: 24, 21
146.
Zurück zum Zitat Wissenschaftsstadt Darmstadt, Amt für Soziales und Prävention, Hrsg. Barrierefreie Gesundheitsversorgung. Ein Modellprojekt zur Umsetzung der UN-BRK Hessen gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration und der Wis-senschaftsstadt Darmstadt. Darmstadt 2019 Wissenschaftsstadt Darmstadt, Amt für Soziales und Prävention, Hrsg. Barrierefreie Gesundheitsversorgung. Ein Modellprojekt zur Umsetzung der UN-BRK Hessen gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration und der Wis-senschaftsstadt Darmstadt. Darmstadt 2019
Metadaten
Titel
Barrierefreie Kommunikation: Mehr als leicht verständliche Sprache
verfasst von
Petra Jacobi
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-61478-5_1