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01.03.2012 | Leitthema | Ausgabe 2/2012

Notfall +  Rettungsmedizin 2/2012

Asthmaanfall und Status asthmaticus im Kindesalter

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 2/2012
Autor:
Dr. F. Hoffmann

Zusammenfassung

Definition

Akute Atemnot gehört zu den häufigsten pädiatrischen Notfallsituationen und ist meistens obstruktiver Natur. In der klinischen Einordnung ist hierbei differenzialdiagnostisch bei exspiratorischem Stridor und Giemen der akute Asthmaanfall oder Status asthmaticus die häufigste Differenzialdiagnose.

Risikofaktoren

Der häufigste Risikofaktor für einen fatalen Ausgang einer Asthma-Exazerbation stellt eine verzögerte Behandlung dar, weshalb der frühzeitigen und konsequenten präklinischen Behandlung höchste Priorität zukommt.

Therapie

Hauptsäulen der Therapie sind die inhalative Verabreichung von β-2-Sympathomimetika sowie systemische Steroide. Bei mangelndem Ansprechen stehen Suprarenin inhalativ, β-2-Sympathomimetika intravenös oder subkutan, Adrenalin i.m. oder i.v., Theophyllin oder Magnesium zur Verfügung.

Besondere Aspekte

Im Falle einer invasiven Beatmung muss ggf. wegen Überblähung der Lungen eine manuelle Unterstützung der Exspiration durch Kompression des Thorax erfolgen.

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• Praxisorientierte Leitthemen für die optimale Behandlung von Notfallpatienten

• Interdisziplinäre Ansätze und Konzepte

• Praxisnahe Übersichten, Fallberichte, Leitlinien und Empfehlungen

Literatur
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