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14.11.2017 | CME | Ausgabe 8/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 8/2017

Anatomie des Herz-Kreislauf-Systems aus notfallmedizinischer Sicht

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 8/2017
Autoren:
M. Schulze, A. Wree
Wichtige Hinweise

Redaktion

G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen

Zusammenfassung

Die Reanimation bei Herz-Kreislauf-Stillstand ist von essenzieller Bedeutung. In diesem Repetitorium werden die wichtigsten notfallmedizinisch relevanten anatomischen Kenntnisse rekapituliert. Das asymmetrische 4‑kammerige muskuläre Hohlorgan Herz steht im Zentrum des beständigen, rezirkulierenden Blutkreislaufs, um die Zellen des Körpers konstant mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen sowie anfallende Stoffwechselprodukte wie Kohlenstoffdioxid (CO2) abzutransportieren. Im Blut werden auch Hormone und Gerinnungsfaktoren transportiert; ebenfalls steht es im Dienste der Thermoregulation. Blut, Gefäße und Herz sind die Komponenten des Kreislaufs; sie sind voneinander abhängig und beeinflussen sich gegenseitig. Der Antrieb für die Herztätigkeit liegt im Organ selbst, dass ein eigenes Erregungssystem aus spezialisierten Herzmuskelzellen besitzt. Es kann willentlich nicht an seiner Arbeit gehindert werden, wird aber vom vegetativen Nervensystem in seiner Tätigkeit auf die aktuelle Situationen angepasst.

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Literatur
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