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Analgesie durch nichtärztliches Rettungsfachpersonal

Überlegungen zum medizinischen und rechtlichen Rahmen regionaler Einsatzkonzepte

  • 21.12.2016
  • Medizinrecht
Erschienen in:

Zusammenfassung

Der Rettungsdienst wird häufig aufgrund einer akuten Schmerzsymptomatik alarmiert (ca. 15 % aller Einsätze, ca. 25 % aller Notarzteinsätze). Eine wesentliche Erwartung an den Rettungsdienst ist, dass er möglichst schnell akute Schmerzen lindert. Diese Ausgangslage ist Hintergrund einer seit mehreren Jahren andauernden Diskussion über die Fragen, ob nichtärztliches Rettungsfachpersonal in Abwesenheit eines Notarztes analgetisch wirkende Medikamente einsetzen soll und wenn ja, welche. Zunehmend entwickeln sich lokale Lösungen, was zu Abstimmungsschwierigkeiten unter den Rettungsdienstsystemen und zu Verunsicherung beim Einsatzpersonal führt. Die folgenden Überlegungen versuchen die Grundlagen der Diskussion zu systematisieren, um einen Ausgangspunkt für Organisationsentscheidungen zu schaffen.
Titel
Analgesie durch nichtärztliches Rettungsfachpersonal
Überlegungen zum medizinischen und rechtlichen Rahmen regionaler Einsatzkonzepte
Verfasst von
Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. A. Lechleuthner
Dr. jur. M. Neupert
Publikationsdatum
21.12.2016
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 5/2017
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-016-0253-7
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