- Herausgegeben von
- Elisabeth Jedelsky
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Über dieses Buch
Durch den demografischen Wandel und die gesellschaftlichen Veränderungen gewinnt der Beruf der Heimhelferin und des Heimhelfers an Bedeutung. Das Buch, das sich an den Inhalten des Wiener Sozialbetreuungsberufegesetzes und beruflichen Bedürfnissen orientiert, bleibt auch in der 4., aktualisierten Auflage die Standardlektüre für Heimhelferinnen und Heimhelfer.
Basiswissen und Praxistipps werden in bewährter Weise aufbereitet.
In einem neuen Kapitel werden die Formen von Gewalt thematisiert sowie mögliche Maßnahmen zur Bewältigung von solchen Krisensituationen erklärt. Interkulturelle Pflege im häuslichen Umfeld ist ein größeres Thema in der mobilen Pflege ist und wurde erweitert berücksichtigt.
Das Buch unterstützt sowohl Anfänger in der Heimhilfe bei der erfolgreichen Ausbildung als auch Erfahrene, die ihr Know-how auf den neusten Stand bringen möchten. Auch Lehrerinnen und Lehrern leistet es als Orientierungshilfe wertvolle Unterstützung.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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1. Demographische Entwicklung in Österreich
Wolfgang LutzZusammenfassungDie zukünftige Altersstruktur Österreichs hängt von drei Faktoren ab: der Geburtenrate, der Lebenserwartung und der Migration. Die Migration ist dabei der unsicherste Faktor, der sich von einem Jahr aufs nächste stark verändern kann. Wie viele Menschen ins Land kommen, ist auch der entscheidende Bestimmungsgrund dafür, ob unsere Bevölkerung weiter wachsen wird oder stagniert. Sicher ist dagegen, dass unsere Bevölkerung älter wird und z.B. der Anteil der über 65-jährgen Menschen in den nächsten Jahren stark zunehmen wird. Das ist schon in der heutigen Altersstruktur vorprogrammiert. Aber auch hier können zukünftige Geburten-, Sterbe- und Migrationsraten den Prozess entweder beschleunigen oder verlangsamen. -
2. Qualität und Qualitätssicherung
Elisabeth JedelskyZusammenfassungQualität und Qualitätssicherung sind Begriffe, die auch aus der mobilen Pflege und Betreuung nicht mehr wegzudenken sind und diese täglich beeinflussen. Das Wissen hinter diesen Begrifflichkeiten bildet die Grundlage für Kundinnenbefragungen, die Strukturierung von Arbeitsabläufen, Vorgaben für die Kommunikation, die Auswahl von Bildungsmaßnahmen usw. -
3. Beobachten und Beschreiben – Grundlagen der Verständigung und des Verstehens
Berta SchremsZusammenfassungWill man wissen, wie Verständigung und Verstehen sowie das Misslingen davon zustande kommen, ist es hilfreich, die grundsätzliche Funktionsweise der Wahrnehmung und des Gehirns zu kennen. Daher werden im ersten Teil des Beitrags die Grundzüge der menschlichen Wahrnehmung in einem groben Überblick dargestellt. Im zweiten Teil des Beitrags werden die Themen Beobachten und Beschreiben eingehender behandelt. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, was Beobachtung ist, welchen Grundprinzipien sie folgt und welche Funktion die Sprache und die Kommunikation dabei haben. Ebenso wird der Unterschied zwischen der Beobachtung von Sachverhalten, die außerhalb von Menschen liegen und direkt beobachtet werden können, und von Befindlichkeiten, die im Inneren des Menschen liegen und einer Interpretation bedürfen, thematisiert. -
4. „Die eigene Gesundheit betreffend“ – Gesundheitsverständnis und Gesundheitsförderung
Birgit Germ-OberwinklerZusammenfassungDer vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in das Konzept Gesundheitsförderung und soll das Interesse an diesem Thema wecken. Die Förderung von Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil in der Betreuung von Menschen, die Unterstützung im Alltag benötigen. Da Gesundheit nicht nur von einem einzigen Faktor abhängt, werden die Einflussfaktoren näher beschrieben, denn Gesundheitsförderung muss sich mit all diesen Themen und Faktoren auseinandersetzen (Steinbach 2011). Das Konzept der Gesundheitskompetenz und der Ansatz des Empowerment stellen einen weiteren Schwerpunkt dar. Dies soll den Blick für individuelle Situationen im Alltag schärfen, denn Gesundheitsförderung hat das Ziel, einen „Gesundheitsgewinn“, also eine Verbesserung der Befindlichkeit der Menschen zu erzielen. -
5. Lernwege bewusst machen
Gertrude AschauerZusammenfassungIm Kapitel „Lernwege bewusst machen“ wird auf die Einzigartigkeit des persönlichen Lernens aufmerksam gemacht. Kurze Einblicke in Lerntypen, Lernen in Gruppen und Lernorganisation verschaffen den Auszubildenden einen Einblick in Lernformen, welche sie in der Ausbildung zur Heimhilfe anwenden können. -
6. Fachsprache und Fremdwörter verstehen
Hannelore KnollZusammenfassungDie medizinische Fachsprache besteht aus wissenschaftlich festgelegten Fachbegriffen, die international verbindlich sind. Die Fachbegriffe stammen aus den unterschiedlichsten Sprachen, hauptsächlich aus der lateinischen und griechischen Sprache. Sie werden z.B. bei Fallbesprechungen, bei Besprechungen von Befunden, in den Patientendokumentationen und bei Fortbildungen/Kongressen vom medizinischen Personal verwendet. -
7. Arbeitsorganisation – Planung und Dokumentation
Doris Semotan, Christine FichtingerZusammenfassungIn immer komplexer werdenden Betreuungssituationen mit steigenden Anforderungen an Heimhelferinnen durch berechtigte Anspruchshaltungen der Klientinnen gewinnt vor dem Hintergrund oft knapper Zeitressourcen die genaue Planung von Abläufen immer mehr an Bedeutung. Die professionelle Führung der Pflege- und Betreuungsdokumentation ermöglicht das Erreichen einer hohen Pflegequalität und somit auch einer hohen Klientenzufriedenheit. -
8. Biographiearbeit und zeitgeschichtliches Wissen – das Pflegekonzept nach Böhm
Renate KlimesZusammenfassungDie Betreuung von alten dementen Klientinnen stellt für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar. Sowohl Überforderung als auch Unterforderung der Klientinnen sollten vermieden werden. Das Pflegekonzept nach Böhm versucht mithilfe der Biographie dieser Menschen, an deren frühere Erfahrungen und Prägungen anzuknüpfen, um auf diese Weise individuell gestaltete Aktivierungsmaßnahmen zu entwickeln. -
9. Lebensqualität
Renate KlimesZusammenfassungLebensqualität ist für den einzelnen Menschen die Summe seiner subjektiven Bewertungen verschiedenster Lebensbereiche. Sie wird immer häufiger als wichtiges Maß zur Beurteilung pflegerischer und/oder medizinischer Handlungen oder Empfehlungen herangezogen. Die Wissenschaft versucht mittels unterschiedlicher Methoden, „die Lebensqualität“ möglichst objektiv darzustellen. Es besteht Einigkeit darin, dass sowohl subjektive als auch objektive Kriterien notwendig sind, um die Lebensqualität in ihrer Komplexität abbilden zu können. -
10. Ethik und Berufskunde
Elisabeth Jedelsky, Barbara ZinkaZusammenfassungDie Begriffe Ethik und Moral haben in der Ausübung von sozialen Berufen eine große Bedeutung. In der Begegnung mit Menschen stellt sich insbesondere in der Berufsausübung die Frage nach dem guten und richtigen Handeln. Einstellungen und Wertehaltungen sowie das persönliche Menschenbild beeinflussen die berufliche Tätigkeit. Weitere Faktoren, die in der Betreuung von pflegebedürftigen Menschen zum Tragen kommen, sind das Wissen um das Berufsbild mit dem eigenverantwortlichen Aufgabenbereich sowie der Erwerb der beruflichen Handlungskompetenz. -
11. Grundlagen der Ersten Hilfe
Bernhart IdingerZusammenfassungErste Hilfe und Notfallmedizin dienen der Rettung vital bedrohten menschlichen Lebens sowie der Begrenzung von Unfallschäden. Kenntnisse, Wissen und Erfahrungen in Erster Hilfe sind für eine zufällig anwesende Helferin entscheidend wichtig, um durch ihr Eingreifen tatsächlich die Überlebenschancen des betroffenen Menschen verbessern zu können. Im Mittelpunkt steht immer die Lebenserhaltung mit anschließender Weiterversorgung der Klientin. In diesem Zusammenhang sollen auch die moralische Verpflichtung und die Zivilcourage im Bezug auf Ersten Hilfeleistung erwähnt werden. Einzelne Sekunden und Minuten können über Leben und Tod entscheiden. -
12. Grundzüge der Betreuung alter, behinderter und chronisch kranker Menschen: Grundpflege und Beobachtung
Christine Fichtinger, Renate KlimesZusammenfassungDie Betreuung alter, behinderter und chronisch kranker Menschen erfordert sehr viel Einfühlungsvermögen, aber auch ein hohes Maß an professionellem Wissen. Die verantwortungsvolle Umsetzung in den Haushalten unterstützt die Gesunderhaltung bzw. die Genesung der Klientinnen und ermöglicht einen möglichst langen Verbleib in der eigenen Wohnung. -
13. Ausscheidung, Inkontinenz
Gabriela EichleterZusammenfassungIn diesem Kapitel sind die wichtigsten Aspekte zum Thema Inkontinenz dargestellt. Es werden die Auswirkungen auf die Lebensqualität, speziell für den alten Menschen, beleuchtet und die Formen der Inkontinenz erläutert. Im Weiteren sind die Maßnahmen für die Kontinenzförderung, die Hilfsmittelversorgung und die Hautpflege erklärt. Die betreuenden Personen sollen für dieses Thema sensibilisiert werden, damit die betroffenen Klienten adäquat versorgt werden. -
14. Einführung zum Thema Palliative Care
Erika LechnerZusammenfassungPalliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Menschen, die sich in einem fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren, weiterfortschreitenden Krankheit befinden. Palliativpflege ist die Hilfestellung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens sowie der Beistand, „wenn der Tod sich nähert“. -
15. Interkulturelle Pflege- und Betreuungsaspekte
Ingrid BrucklerZusammenfassungIm Umgang mit neuen, den Mitarbeiterinnen selbst fremden Kulturen besteht die große Herausforderung darin, dass die Arbeit in zeitlich begrenztem Rahmen und an ständig wechselnden Orten stattfindet. Dennoch oder gerade deswegen ist es von immenser Bedeutung, Eigenschaften zu entwickeln und zu trainieren, die einen Umgang mit neuen und fremden Gewohnheiten und Verhaltensweisen erleichtern. Was unter Kultur verstanden wird, welche Fragen interkulturelle Begegnungen aufwerfen, welche Arbeitsfelder im Pflegealltag warten und welche Lösungen dafür in Frage kommen, soll im Folgenden erörtert werden. -
16. Grundzüge der Gerontologie
Edith PrasslZusammenfassungIn diesem Kapitel wird erklärt, was man unter Gerontologie, Gerontopsychologie, Gerontopsychiatrie und Gerosoziologie versteht. Überdies werden verschiedene Aspekte des Alters, Einflussfaktoren des Alterns, individuelle Auswirkungen, Gefühle und Empfindungen im Alter, wie Angst, Aggression, Einsamkeit, beschrieben. Es werden die gesellschaftlichen Bildungs- und Berufsmöglichkeiten aufgezeigt, die den Bedürfnissen des älteren Menschen angepasst sind. -
17. Gewalt gegen Pflegebedürftige
Andrea BerzlanovichZusammenfassungDieses Kapitel beschäftigt sich mit der Gewalt gegen Pflegebedürftige. Das Erkennen von Gewalt im Handlungsfeld der ambulanten Pflege und Betreuung eröffnet die Möglichkeit, Hilfe und Unterstützung für die Opfer anzubieten und auch präventive Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Gewalttätigkeiten einzuleiten. -
18. Sexualität im Alter – ein Tabu?
Michael FrankZusammenfassungSexualität und Zärtlichkeit im Alter werden heute noch immer stiefmütterlich behandelt, obwohl sie einen wesentlichen Bestandteil der Lebensqualität älterer Menschen darstellen. Im folgenden Beitrag soll mit gängigen Klischees aufgeräumt und ein erweiterter Blickwinkel dieser auch für die Berufsgruppe der Betreuer und Betreuerinnen wichtigen Thematik eröffnet werden. Ziele sind ein unaufgeregter Zugang und ein damit verbundener kompetenter und auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse der alten Menschen eingehender Umgang mit den uns anvertrauten Personen. -
19. Grundzüge der angewandten Hygiene
Elisabeth JedelskyZusammenfassungIn diesem Kapitel geht es um Hygiene. Es wird Fachwissen vorgestellt, das auch in häuslichem Umfeld eine große Bedeutung hat. Die Händehygiene nimmt dabei eine Schlüsselfunktion ein, denn die Hände führen nach wie vor die Liste der Übertragungsmöglichkeiten an. -
20. Grundzüge der Pharmakologie
Andrea Morgenbesser, Elisabeth JedelskyZusammenfassungDas folgende Kapitel soll die Grundzüge der Pharmakologie näher bringen. Bei der Handhabung mit Arzneimitteln ist es wichtig, das richtige Medikament dem richtigen Menschen in der richtigen Dosierung zum richtigen Zeitpunkt zu verabreichen. Dabei sollte man sich Zeit nehmen und möglichst ungestört bleiben. Es handelt sich um eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit. Falsche, falsch angewendete oder falsch dosierte Arzneimittel können schwere Schäden hervorrufen. Sämtliche Arzneimittel und deren Dosierung dürfen nur von einem Arzt verordnet werden. -
21. Grundzüge der Ernährungslehre und Diätkunde
Christina Kejik-HoppZusammenfassungDie folgenden Seiten geben einen Überblick über die wichtigsten Nährstoffe und unterstreichen die besonderen Bedürfnisse von verschiedenen Bevölkerungsgruppen mit speziellen diätetischen Anforderungen, wie z.B. Senioren. -
22. Diabetes mellitus
Manuela MillyZusammenfassungDiabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselstörung, die zu einem erhöhten Blutzucker führt. Zuckerkrankheit oder Diabetes mellitus (DM) teilt sich primär in zwei Gruppen: Typ 1 und Typ 2. Bei DM Typ 1 ist aufgrund des Insulinmangels die Zufuhr von Insulin unbedingt notwendig. DM Typ 2 tritt deutlich häufiger auf und ist eine Kombination aus eingeschränkter Insulinproduktion und Insulinresistenz, d.h., der Körper kann durch Störungen an den Insulinrezeptoren das Insulin nur eingeschränkt verarbeiten. Die Therapie bei DM Typ 2 setzt sich aus Bewegung, Ernährung und Medikamenten (Tabletten, Insulin oder in Kombinationen von beiden) zusammen. -
23. Grundzüge der Ergonomie, Mobilisation, Ergotherapie und Physiotherapie
Veronika Litterak, Karin Traintinger-KunzZusammenfassungIn diesem Kapitel werden die wichtigsten gemeinsamen Arbeitsbereiche zwischen Therapeutinnen und Heimhelferinnen beleuchtet. Nur wenn diese Kooperation gut funktioniert, kann die Lebensqualität der Klienten und Klientinnen gesteigert werden. -
24. Kinaesthetics
Martina TaschnerZusammenfassungDie Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung kann bei Menschen jeden Alters einen Beitrag zur Gesundheits-, Entwicklungs- und Lernförderung leisten. Kinaesthetics hilft, neue Bewegungsmöglichkeiten im Alltag und Beruf zu entdecken und arbeitsbedingte Schmerzen oder andere körperliche Beschwerden anzugehen. -
25. Haushaltsführung, Umweltschutz, Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt
Christine FichtingerZusammenfassungDieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick zu den Fragen des Alltags im Bezug auf Haushaltsführung, Umweltschutz, Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt. Das Wohlbefinden der Klientinnen und die Förderung ihrer Selbstständigkeit stehen dabei im Zentrum. -
26. Grundzüge der Sozial- und Entwicklungspsychologie
Gabriele LedererZusammenfassungDer Beitrag setzt sich zur Aufgabe, die Entwicklung eines Menschen, seine Vorstellung vom eigenen Sein wie auch die Entstehung von persönlichen Eigenschaften, z.B. Selbstsicherheit, Selbstwertgefühl, Identität, zu beleuchten. Erkenntnisse aus der Entwicklungs- und Sozialpsychologie geben Einblick in die Herausforderungen, denen sich ein Mensch von Geburt an bis zum Tod stellen muss. -
27. Grundzüge der Kommunikation und Konfliktbewältigung
Edith PrasslZusammenfassungDas vorliegende Kapitel beinhaltet Themen, die bei seelischen Vorgängen und auch bei der zwischenmenschlichen Kommunikation eine wichtige Rolle spielen. -
28. Grundzüge der sozialen Sicherheit
Andrea VysokyZusammenfassungÖsterreich bietet ein weit gefächertes Spektrum an Angeboten zur sozialen Absicherung. In diesem Kapitel geht es um die soziale Sicherheit. Weitere detaillierte Informationen dazu sind auf der Website www.sozialifo.wien.gv.at sowie auf jenen des jeweiligen Bundeslandes bzw. des Sozialversicherungsträgers zu finden. -
29. Rechtliche Grundzüge für Heimhelferinnen
Ruth Kaltenbacher, Siegfried WeilharterZusammenfassungIn diesem Kapitel geht es um gesellschaftliche Normen und Rechtsfragen. Diese sind im Pflegealltag von großer Bedeutung – sowohl für die Patienten als auch für die Betreuer und Betreuerinnen. -
Backmatter
- Titel
- Heimhilfe
- Herausgegeben von
-
Elisabeth Jedelsky
- Copyright-Jahr
- 2016
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Electronic ISBN
- 978-3-662-46106-8
- Print ISBN
- 978-3-662-46105-1
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-46106-8
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