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13. Always on – Grenzen ziehen zwischen Arbeits- und Privatleben in der digitalisierten Arbeitswelt

  • 2021
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Die technischen und kulturellen Entwicklungen der digitalen Transformation machen Arbeit quasi immer und überall verfügbar. Indem digitales Arbeiten flexibler wird, steigt die Integration unserer Lebensbereiche und die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben beginnen zu verschwimmen. Digitale Arbeit kann in Abhängigkeit von der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und der Ausprägung der Integration der Lebensbereiche unterschiedliche Formen annehmen. Das neu entwickelte Modell der digitalen Arbeitsformen beschreibt diese und zeigt auf, warum segmentierendes und initiierendes digitales Arbeiten förderlicher für die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben ist als integrierendes und responsives digitales Arbeiten. Es zeigt, wie konkrete Handlungsempfehlungen für Individuen, Führungskräfte und Teams aussehen können, damit es gelingt, vorteilhafte digitale Arbeit aktiv zu gestalten.
Die Korrespondenzautorinnen des Kapitels sind Ida Ott und Julia Widler.
Titel
Always on – Grenzen ziehen zwischen Arbeits- und Privatleben in der digitalisierten Arbeitswelt
Verfasst von
Ida Ott
Julia Widler
Dr. Michaela Knecht
Prof. Dr. Laurenz Linus Meier
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-63722-7_13
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