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01.08.2013 | Übersichten | Ausgabe 6/2013

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 6/2013

Alternsumkehr und Lebensspannenverlängerung

Aktuelle biomedizinische Schlüsselpublikationen und ihre Implikationen für die Geriatrie

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 6/2013
Autoren:
Prof. Dr. L.C. Bollheimer, D. Volkert, T. Bertsch, C.C. Sieber, R. Büttner

Zusammenfassung

Biologisches Altern bezeichnet eine mit der Zeit einhergehende Akkumulation von Veränderungen, denen ein Organismus im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist. Biologisches Altern geht i.d.R. mit dem chronologischen Alter einher, dessen maximaler Zeitrahmen durch die für jede Spezies charakteristische Lebensspanne vorgegeben ist (beim Menschen etwa 120 Jahre). Neuere experimentelle Studien aus der Biogerontologie hinterfragen die bislang generell akzeptierte Irreversibilität biologischen Alterns und die biologische Begrenztheit des Lebens durch die vorgegebene Lebensspanne. Nach Darlegung des Prinzips biologischer Alternsumkehr anhand von Erkenntnissen aus der Stammzellforschung werden im vorliegenden Artikel aktuelle Schlüsselpublikationen zur künstlichen Telomeraseverlängerung und zur (vermeintlichen) Lebensspannenverlängerung mit Sirtuinen und Resveratrol diskutiert. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die möglichen Implikationen für die Geriatrie gelegt, die als das medizinische Fachgebiet für Alterungsprozesse in der Lage sein muss, derartige Fragestellungen kompetent kritisch zu verfolgen.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

• Themenbezogene Hefte behandeln Fragen der Gerontologie, der Biologie und Grundlagenforschung des Alterns und der geriatrischen Forschung

• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

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