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Alter(n) und partizipative Quartiersentwicklung

Stolpersteine und Perspektiven für soziale Nachhaltigkeit

  • 01.07.2015
  • Beiträge zum Themenschwerpunkt
Erschienen in:

Zusammenfassung

Alternde Stadtgesellschaften stehen vor der Herausforderung, in den Wohnquartieren ein „gutes“ Leben im Alter zu ermöglichen. Der Beitrag fokussiert – rückblickend auf das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Lebensqualität Älterer im Wohnquartier“ (LiW) – mögliche Stolpersteine und Gelingensbedingungen in Prozessen partizipativer Quartiersentwicklung. Diese reichen von kommunalpolitischen und organisatorischen Rahmenbedingungen, über unterschiedliche Partizipationsverständnisse von Expertinnen und Experten im kommunalen Raum, über die Gestaltung des Zugangs zum Prozess bis hin zur Gestaltung des Prozesses selbst. Dass hiermit auch Probleme und soziale Konflikte einhergehen können, die vor Ort bearbeitet werden müssen, z. B. wenn Äußerungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auftreten, soll ebenfalls zur Darstellung gebracht werden. Ziel des Beitrags ist es – am Beispiel partizipativer Quartiersentwicklung mit Älteren – Verantwortliche in Wissenschaft und Praxis auf die Bedeutsamkeit solcher Prozesse sowie auf mögliche Hürden und Begrenzungen aufmerksam zu machen, um so zu einer nachhaltigen Verankerung partizipativer Quartiersentwicklung beizutragen.
Titel
Alter(n) und partizipative Quartiersentwicklung
Stolpersteine und Perspektiven für soziale Nachhaltigkeit
Verfasst von
E. Heite, M.A.
Prof. Dr. H. Rüßler
J. Stiel, M.A.
Publikationsdatum
01.07.2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 5/2015
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-015-0909-9
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