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01.06.2017 | Meldungen | Ausgabe 6/2017

Pflegezeitschrift 6/2017

Ab 2018: Höherer Mindestlohn in der Pflege

Gute Nachricht vor allem für Pflegehilfskräfte

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 6/2017
Autor:
Springer Medizin
Die Empfehlung der Pflegekommission war einstimmig: Ab 1. Januar 2018 soll der Mindestlohn in der Pflege auf 10,55 Euro pro Stunde im Westen und 10,05 Euro im Osten steigen. Bis 2020 soll er in zwei Schritten weiter angehoben werden, und zwar auf 11,35 Euro pro Stunde im Westen und 10,85 Euro im Osten. Davon profitieren gerade Pflegehilfskräfte. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles kommentierte die Empfehlung so: „Der Bedarf an guter, qualifizierter und motivierter Arbeit wächst in allen Pflegebereichen. Der Mindestlohn ist ein Beitrag dazu, die Qualität in diesem Berufsfeld zu sichern und faire Wettbewerbsbedingungen für die Einrichtungen zu schaffen.“ Und Rainer Brückers, Beauftragter des BMAS für die Pflegekommission, sieht es als „ein wichtiges Signal für die Branche, dass die Pflegekommission wiederum ein einvernehmliches Ergebnis zur Anpassung der Pflegemindestlöhne erzielt hat.“ ...

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